Gerade beim Tennis ist ein Ausgleichstraining besonders wichtig
Tennis ist eine tolle, dynamische, technisch und mental sehr anspruchsvolle Sportart. Sie verlangt ein hohes Maß an Bewegungsgefühl, viel Koordination, eine sehr gute Auge-Hand-Koordination, viel Kondition, und es erfordert ein hohes Maß an Schlagtechnik. Mit anderen Worten, man muss viel trainieren, um im Tennis ein gutes Spielniveau zu erreichen.
Aber nicht nur das Schlagtraining ist besonders wichtig, sondern auch ein spezifisches Ausgleichstraining. Denn Tennis ist eine für den Körper sehr einseitige Sportart. Sprich die am Tennis beteiligte Muskulatur wird sehr einseitig trainiert, und kann in Extremfällen zu muskulären Dysbalancen führen. Diese muskulären Dysbalancen können zu Rückenproblemen führen. Auch eine falsche Schlagtechnik kann zu dem allseits bekannten tennisarm führen.
Tennis belastet den Körper sehr einseitig
Das heißt nun aber nicht zwangsläufig, dass Tennis eine ungesunde Sportart ist, die man lieber nicht anfangen sollte. Ungesund ist zwar alles was man einseitig betreibt, und dies ist beim Tennis zwar der Fall, weil der Körper einseitig beansprucht wird. Aus diesem Grund sollte man besonders viel Wert auch auf ein spezifisches Ausgleichstraining der anderen Körperhälfte legen. So sollte jeder Tennisspieler nicht nur seine Schlagseite trainieren, sondern auch die andere Seite.
Legt man ganz bewusst auf die vernächlässigte Muskulatur ein Augenmerk in Bezug auf ein Ausgleichstraining, und versucht man ständig darauf zu achten, dass man eine saubere Schlagtechnik hat, dann wird man den Tennissport mit viel Spaß, und vor allem verletzungs- und beschwerdefrei betreiben kann.
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